Das Heuerhaus am Rittrumer Kirchweg 4 aus dem Jahre 1816, ist erste Sanierungsmaßnahme der Dötlingen Stiftung. Dank der Übertragung des Objektes durch die Eheleute Kerstin und Manfred Tabken besteht nun die Möglichkeit, dieses markante Gebäude zu restaurieren und zu einem Kommunikationszentrum auszubauen. Diese Begegnungsstätte soll in ihrer urtümlichen Art eine Bereicherung für die Gemeinde Dötlingen und seine Bürger ein kultureller Anlaufpunkt sein. Dötlingen wird so als das kleine Künstlerdorf wieder mehr Bedeutung gewinnen.

Die Sanierung des Gebäudes erfolgt in mehreren Abschnitten. Mit dem ersten Bauabschnitt erhielt das Doppelheuerhaus bereits ein neues Reetdach, das aus Mitteln der Dorferneuerung, des Reetdachprogrammes sowie mit Eigenleistungen finanziert und bereits im Jahr 2000 fertiggestellt wurde. Aufgrund der denkmalschutz- und baurechtlichen Auflagen konnte die Außenansicht des Gebäudes erst bis zum Herbst 2002 wieder vollständig hergestellt werden.

Nun gilt es, die Innenräume zu restaurieren und neu zu gestalten. Mit diesem letzten Bauabschnitt soll nun umgehend begonnen werden, damit sich das Haus mit Leben füllen kann. Auch wenn der Grundstock vorhanden ist, erfordert dieses Vorhaben einen erheblichen finanziellen Einsatz. Die Kostenschätzung für die Gesamtrenovierung des Hauses weist einen Betrag von ca. 325.000,- Euro aus.





Da diese erhaltenswerten Vorhaben nicht immer allein von privater oder öffentlicher Seite aus verwirklicht werden können, haben engagierte Bürger im Juni 1999 die „Dötlingen Stiftung“ gegründet. Die Dötlingen Stiftung ist berechtigt Spenden, aber auch andere Sachwerte, wie Grundstücke oder Gebäude entgegenzunehmen. Jede noch so kleine Hilfe, ob finanzieller, materieller oder ideeller Art, wird dankbar angenommen.

Spendenkonto:
Gemeinde Dötlingen
Volksbank Dötlingen
BLZ 280 690 20
Konto.-Nr. 10 229 600
Zweck: Dötlingen Stiftung

Die Hebamme Anja Müntinga unterstützt nicht nur das Motto der Dötlingen Stiftung „Ohne Vergangenheit keine Zukunft“, sondern ist auch Mitglied im „Freundeskreis der Dötlingen Stiftung“.